Mein bestes Stück, das Auto. Darf ich meinem Freund mein Auto leihen? TEIL 1

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Teil 1: Ärger vermeiden.

„Kann ich mal kurz dein Auto haben?“ Wer kennt diesen Satz nicht. Beinahe jeder Autofahrer hat das schon mal gehört: Verschiedenste Leute, die diese Bitte an ihn herantragen. Freunde, Kollegen, die eigene Frau.

Wer generell kein Problem damit hat, seinen fahrbaren Untersatz zu verleihen, hat doch eigentlich nichts zu befürchten? Oder etwa doch? Leihen, wiederbringen – alle sind zufrieden. Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn wenn etwas passiert, kann diese hilfsbereite Geste zu einem teuren Freundschaftsdienst werden.

Das kann teuer werden.
Bei einem Unfall, muss immer der zahlen, der den Unfall verursacht hat. In unserem Fall wird die Kfz-Haftpflichtversicherung desjenigen, auf den das Auto angemeldet ist, den Schaden zwar ersetzen – auch wenn jemand ganz anderes das Auto gefahren hat – aber:

Die Versicherung wird wohl eine Prämienerhöhung vornehmen; man wird höher gestuft. Dazu kann möglicherweise eine Selbstbeteiligung fällig werden. Vor allem, wenn man sich bei Abschluss der Versicherungspolice als alleinigen Fahrer hat eintragen lassen – das sehen die Versicherungen gar nicht gern.

Sicher ist versichert.
Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste: Um Ärger von vorn herein zu vermeiden, sollte man sich es also zweimal überlegen, bevor man den Autoschlüssel aus der Hand gibt, aber mit asuro gibt es Möglichkeiten sich abzusichern (Link zu Produktseite/Infos zur Zweitfahrerversicherung). Mit einer Drittfahrer Versicherung können weitere Fahrer tageweise mit versichert werden. Ganz einfach und mit wenigen Klicks direkt in der asuro App (Link zur App).

Strafzettel – was nun?
Haben die Autoausleiher falsch geparkt, sollten sie auch dafür aufkommen, allerdings wird dies idealerweise untereinander geregelt. Wenn der Fahrzeughalter nämlich nach Erhalt des Verwarnungsbescheid der Behörde schreibt, dass er nicht der Fahrer war, folgt in der Regel ein Bußgeldverfahren gegenüber dem eigentlich Fahrer, was oft mehr kostet und auch Gebühren nach sich zieht. Also, lieber selber regeln – außer natürlich, es geht um „Punkte“. Wer etwa bei Rot über die Ampel gefahren ist, muss selbst dafür gerade stehen.

bugeld

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